Ich finde, Ostern ist eine wunderbare Gelegenheit für kleine, persönliche Geschenke. Natürlich freuen sich Kinder über die Eiersuche und ein paar Überraschungen im Nest. Aber mindestens genauso schön finde ich die Dinge, die wir gemeinsam basteln und verschenken können.
Gerade für Oma, Opa oder andere Herzensmenschen müssen Geschenke gar nicht teuer oder aufwendig sein. Oft sind es die einfachen Sachen, die später einen festen Platz bekommen: ein kleiner Handabdruck, eine selbst bemalte Karte oder ein Blumentopf mit schief gemalten Punkten. Vielleicht nicht perfekt, aber genau deshalb so besonders.
Ich mag an solchen DIY-Ideen vor allem, dass sie nicht nur ein Geschenk sind. Sie sind auch gemeinsame Zeit. Es wird gemalt, geklebt, ausprobiert und manchmal ein bisschen improvisiert. Und am Ende hält man etwas in der Hand, das wirklich von Herzen kommt.
Hier sind 15 DIY-Ostergeschenke, die sich mit Babys, Kleinkindern und Kindern wunderbar umsetzen lassen.
1. Handabdruck-Osterkarte

Eine Handabdruck-Karte gehört für mich zu den Klassikern, weil sie so einfach ist und trotzdem jedes Mal etwas ganz Persönliches entsteht. Gerade bei kleinen Kindern ist so ein Handabdruck auch immer eine Erinnerung daran, wie winzig diese Hände einmal waren.
Ich nehme dafür festes Papier oder eine Klappkarte aus Kraftpapier. Dann gebe ich etwas Fingerfarbe auf einen Teller und trage sie mit einem Pinsel oder Schwämmchen dünn auf die Hand meines Kindes auf. Wenn man zu viel Farbe nimmt, verschmiert der Abdruck oft, deshalb klappt es mit einer dünnen Schicht meistens besser.
Dann drücke ich die kleine Hand vorsichtig auf die Karte. Sobald alles trocken ist, male ich mit einem Stift ein paar Details dazu. Aus einem Handabdruck kann zum Beispiel ganz leicht ein Küken werden, wenn man kleine Augen, einen Schnabel und Füßchen ergänzt. Mit langen Ohren wird daraus ein Osterhase, und mit ein paar Stielen sogar eine Blume.
Was ich daran so schön finde: Selbst wenn der Abdruck nicht perfekt wird, wirkt die Karte am Ende unglaublich liebevoll. Innen schreibe ich meistens noch ein paar persönliche Worte dazu, damit aus der Bastelidee wirklich ein kleines Geschenk wird.
2. Bemalter Blumentopf mit Frühlingsblume
Ein selbst bemalter Blumentopf ist ein wunderschönes Ostergeschenk, weil er gleich zwei Dinge verbindet: etwas Selbstgemachtes und etwas Lebendiges. Gerade zu Ostern und im Frühling passt das einfach perfekt.
Ich nehme dafür einen kleinen Terrakotta-Topf aus dem Bastelladen oder Baumarkt. Den kann man wunderbar mit Acrylfarbe oder Bastelfarbe bemalen. Bei ganz kleinen Kindern funktioniert es am besten, wenn sie einfach mit einem Schwämmchen tupfen oder mit den Fingern Punkte setzen. Größere Kinder malen oft schon Streifen, Blüten oder kleine bunte Flächen.
Wenn der Topf getrocknet ist, setze ich eine kleine Frühlingsblume hinein. Besonders schön finde ich Narzissen, Mini-Tulpen oder Bellis, weil sie fröhlich aussehen und nicht viel Platz brauchen. Alternativ kann man auch Kresse oder ein paar Blumensamen einsäen, wenn das Geschenk noch ein bisschen wachsen soll.
Für Oma und Opa ist so ein Topf oft viel mehr als ein Deko-Stück. Er steht auf der Fensterbank oder auf dem Balkon und erinnert jeden Tag an das Kind, das ihn bemalt hat.
3. Selbst gestaltete Ostereier als Geschenk
Ostereier zu bemalen gehört für mich fest zur Osterzeit. Noch schöner wird es, wenn man einige davon nicht nur für die eigene Deko, sondern ganz bewusst als kleines Geschenk gestaltet.
Ich koche dafür Eier hart oder nehme ausgeblasene Eier, wenn sie länger halten sollen. Dann dürfen die Kinder sie bemalen, bekleben oder mit Tupfen verzieren. Manchmal nehmen wir einfache Wasserfarben, manchmal Filzstifte oder Fingerfarbe. Es muss gar nicht besonders kunstvoll sein. Gerade diese wilden Muster, bunten Linien und ungeplanten Farbkleckse machen den Charme aus.
Besonders schön finde ich es, wenn man zwei oder drei bemalte Eier in ein kleines Nest aus Papiergras oder in eine Eierbox legt. Dazu vielleicht noch ein kleiner Anhänger mit dem Namen des Kindes oder ein kurzer Ostergruß. Schon hat man ein sehr einfaches, aber unglaublich liebevolles Geschenk.
4. Blumenstrauß aus Handabdrücken
Diese Idee ist so ein typisches Geschenk, bei dem Großeltern sofort weich werden. Ein Blumenstrauß aus Handabdrücken sieht fröhlich aus, passt perfekt zum Frühling und lässt sich auch mit kleinen Kindern gut umsetzen.
Ich nehme dafür buntes Papier oder weiße Blätter und mache mehrere Handabdrücke in verschiedenen Farben. Nach dem Trocknen schneide ich die Abdrücke aus, falls ich sie nicht direkt auf einem Blatt gemacht habe. Dann klebe ich sie wie Blüten oben auf ein Blatt und male oder klebe Stiele darunter.
Mit grünem Papier lassen sich zusätzlich Blätter gestalten. Wenn man möchte, kann man die „Blumen“ auch mit einem Band zusammenbinden oder in eine gemalte Vase kleben. So entsteht ein ganzer Blumenstrauß, der nie verwelkt und trotzdem sehr persönlich wirkt.
Ich finde diese Idee besonders schön, wenn Kinder mehrere Farben verwenden dürfen. Dann sieht der Strauß richtig lebendig aus und wirkt fast wie ein kleines Kunstwerk.
5. Foto im kleinen Osternest
Nicht jedes DIY-Geschenk muss komplett gebastelt sein. Manchmal reicht schon ein schönes Foto, wenn man es liebevoll präsentiert. Gerade für Oma und Opa ist ein aktuelles Bild oft sowieso das schönste Geschenk.
Ich drucke dafür ein Foto aus, das ich besonders mag — vielleicht vom Spaziergang, vom Spielen draußen oder einfach ein ehrlicher Alltagsmoment. Dann lege ich das Bild in ein kleines Osternest aus Papiergras, Moos oder geknülltem Seidenpapier. Man kann es auch in einen kleinen Rahmen setzen oder an eine selbst gemalte Osterkarte heften.
Wenn Kinder schon etwas älter sind, können sie den Rahmen oder die Karte selbst bemalen. Bei Babys reicht schon der persönliche Bezug des Fotos aus. Oft schreibe ich auf die Rückseite noch das Datum oder einen kleinen Satz dazu. So wird aus einem einfachen Bild eine bleibende Erinnerung.
6. Bemalte Steine für Garten oder Fensterbank
Steine bemalen ist eine dieser Bastelideen, die erstaunlich unkompliziert sind und trotzdem richtig hübsch aussehen können. Gleichzeitig sammeln Kinder die Materialien dafür oft schon selbst beim Spaziergang, und genau das macht die Idee noch schöner.
Ich nehme dafür glatte, nicht zu kleine Steine. Die wasche ich einmal ab und lasse sie trocknen. Danach dürfen die Kinder sie mit Acrylstiften, Pinseln oder Bastelfarbe bemalen. Kleine Kinder machen meist einfach Punkte, Flächen oder Farbspuren. Größere Kinder malen vielleicht Blumen, Hasengesichter oder kleine Herzen.
Wenn die Farbe trocken ist, kann man die Steine noch mit einem Lack versiegeln, damit sie draußen halten. Oma und Opa können sie dann in den Garten legen, auf die Fensterbank stellen oder als kleine Deko aufbewahren.
Besonders schön finde ich, wenn man nicht versucht, alles zu „verbessern“. Ein krummer Punkt oder ein verwischter Streifen macht den Stein oft gerade erst so charmant.
7. Osteranhänger aus Salzteig

Salzteig ist bei uns immer so ein bisschen nostalgisch. Er ist günstig, unkompliziert und Kinder können richtig aktiv mitmachen. Für Ostern eignet er sich perfekt, weil man so schöne Anhänger daraus machen kann.
Ich mache den Salzteig meistens ganz klassisch aus Mehl, Salz und Wasser. Dann rolle ich ihn aus und steche mit Ausstechförmchen Osterformen aus, zum Beispiel Eier, Hasen oder Blumen. Wenn kein Förmchen da ist, kann man die Formen auch einfach mit einem Messer ausschneiden.
Vor dem Backen steche ich mit einem Strohhalm oben ein Loch hinein, damit später ein Band durchpasst. Nach dem Trocknen oder Backen dürfen die Kinder die Anhänger bemalen. Besonders hübsch sehen Pastellfarben aus, aber auch ganz bunte Muster wirken fröhlich.
Am Ende ziehe ich ein schönes Band hindurch. So können die Anhänger an einen Osterstrauch, ein Geschenk oder ans Fenster gehängt werden. Gerade als kleines Ostermitbringsel sind sie ideal.
8. Fingerabdruck-Bilder mit Frühlingsmotiven
Fingerabdruck-Bilder sind perfekt, wenn Kinder noch klein sind und gerne mit Farbe experimentieren, aber längere Bastelschritte noch schwierig wären. Gleichzeitig kann man daraus wunderschöne kleine Motive machen, die nach viel mehr aussehen, als sie eigentlich an Aufwand brauchen.
Ich nehme ein festes Blatt Papier und ein paar Fingerfarben. Dann dürfen die Kinder mit den Fingern Punkte oder kleine Abdrücke setzen. Diese Abdrücke ergänze ich später mit einem Stift zu kleinen Küken, Blumen, Bienen oder Marienkäfern. Aus einem gelben Fingerabdruck wird ganz schnell ein Küken, wenn man Schnabel und Füße dazumalt. Aus roten Punkten entstehen Marienkäfer, aus grünen Tupfen eine Blumenwiese.
Was ich daran mag: Das Kind hat den wichtigsten Teil selbst gemacht, aber das Ergebnis wirkt trotzdem richtig liebevoll und dekorativ. Wenn man das Bild in einen Rahmen setzt oder auf eine Karte klebt, ist es sofort ein schönes Geschenk.
9. Naturbild mit Frühlingsfunden
Diese Idee mag ich besonders, weil sie Basteln und Naturerlebnis miteinander verbindet. Erst geht man gemeinsam raus, dann gestaltet man aus den gefundenen Dingen etwas Eigenes.
Beim Spaziergang sammeln wir dafür kleine Schätze: Blüten, schöne Blätter, Gräser oder kleine Zweige. Zu Hause lege ich alles auf den Tisch und wir schauen erst einmal gemeinsam, was wir eigentlich gefunden haben. Dann kleben wir die Dinge auf ein Blatt Papier oder auf einen Karton. Daraus kann ein ganz freies Naturbild entstehen oder auch etwas Gezielteres, zum Beispiel eine Blume, ein Herz oder ein kleiner Osterkranz.
Wichtig ist, dass die Materialien möglichst trocken sind oder kurz zwischen Küchenpapier gepresst werden. Sonst halten sie nicht so gut. Ich finde diese Bilder besonders schön, weil sie sehr ruhig wirken und gleichzeitig viel von dieser Frühlingsstimmung einfangen.
Für Oma und Opa ist so ein Naturbild oft etwas ganz Besonderes, weil es nicht nur gebastelt, sondern auch draußen gemeinsam gesammelt wurde.
10. Selbst gestalteter Bilderrahmen
Ein Bilderrahmen ist ein sehr dankbares DIY-Geschenk, weil man ihn so einfach personalisieren kann. Gleichzeitig können auch kleine Kinder schon gut daran mitarbeiten.
Ich nehme dafür einen schlichten Holzrahmen, den man günstig im Bastel- oder Deko-Laden bekommt. Der Rahmen kann mit Farbe bemalt werden, mit Fingerabdrücken, Punkten oder kleinen Stempeln. Wer mag, kann zusätzlich kleine Holzblumen, Filzhasen oder Papierdetails aufkleben.
Anschließend kommt ein schönes Foto hinein — vielleicht von den Kindern, von einem gemeinsamen Moment oder ein Frühlingsfoto aus dem Garten. Gerade mit Foto wirkt das Geschenk sofort komplett und wertig.
Was ich daran mag: Der Rahmen bleibt oft lange stehen und ist nicht nur ein typisches „Bastelgeschenk“, das irgendwann in einer Schublade verschwindet.
11. Osterkarten mit einfachen Stempelmotiven
Stempeln ist eine wunderbare Basteltechnik für Kinder, weil sie so schnell schöne Ergebnisse bringt. Und gerade bei Osterkarten funktioniert das fantastisch.
Ich bastle manchmal einfache Stempel aus Kartoffeln oder Schwämmen. Mit einer halbierten Kartoffel kann man mit einem Messer ein Osterei oder einen Hasenkopf formen. Noch leichter ist es mit kleinen Küchenschwämmen, die man zurechtschneidet. Dann wird der Stempel in Farbe getaucht und auf Karten gedruckt.
Kinder lieben dieses Wiederholen. Eine Karte mit vielen bunten Ostereiern oder kleinen Blumen sieht sofort fröhlich aus. Wenn die Farbe trocken ist, ergänze ich manchmal noch einen Ostergruß oder lasse ältere Kinder etwas dazuschreiben.
Das Schöne daran ist, dass jede Karte anders aussieht. Und weil selbstgemachte Karten oft aufgehoben werden, ist das ein kleines Geschenk mit bleibendem Wert.
12. Blumensamen hübsch verpacken und verschenken

Diese Idee ist sehr schlicht, aber gerade deshalb so schön. Samen stehen für Neubeginn, Frühling und Wachstum — und damit passt dieses Geschenk wunderbar zu Ostern.
Ich nehme kleine Tütchen mit Blumensamen oder Kräutersamen und gestalte dafür gemeinsam mit den Kindern eine Hülle aus Papier. Die Kinder können sie bemalen, bekleben oder mit Stickern verzieren. Vorne schreibe ich zum Beispiel „Für Oma“ oder „Ein kleiner Frühlingsgruß“.
Man kann die Tütchen auch in eine selbst gemachte Karte kleben oder mit einem kleinen Blumentopf zusammen verschenken. Ich finde das Geschenk besonders schön, weil es nicht nur etwas Selbstgemachtes ist, sondern später wirklich aufgehen und weiterwachsen kann.
13. Lesezeichen mit Kinderkunst
Ein selbst gestaltetes Lesezeichen ist eine einfache, aber sehr schöne Idee, vor allem für Omas, Opas oder andere Verwandte, die gerne lesen. Es ist klein, schnell gemacht und trotzdem persönlich.
Ich schneide dafür aus festem Papier oder Karton lange Streifen aus. Die Kinder dürfen diese Streifen mit Farbe, Stickern, Stempeln oder Fingerabdrücken gestalten. Besonders hübsch sehen Frühlingsmotive aus, also Blumen, Punkte in Pastellfarben oder kleine Hasenohren aus Papier.
Am Ende laminiere ich das Lesezeichen manchmal noch oder klebe es auf extra festen Karton. Oben kommt oft noch ein Loch und ein schönes Band hinein. So sieht es direkt fertig aus und lässt sich wunderbar verschenken.
14. Kleine Leinwand mit Frühlingsbild
Eine kleine Leinwand wirkt sofort ein bisschen „besonderer“ als ein normales Blatt Papier. Dabei ist sie gar nicht kompliziert und lässt sich auch mit kleinen Kindern umsetzen.
Ich nehme dafür eine Mini-Leinwand aus dem Bastelladen. Dann dürfen die Kinder mit Farbe darauf malen, tupfen oder ihre Handabdrücke setzen. Manchmal entstehen einfach freie Farbflächen, manchmal ergänze ich nach dem Trocknen noch ein paar Details, damit daraus Blumen, eine Wiese oder ein kleines Frühlingsmotiv wird.
Gerade für Großeltern ist so eine kleine Leinwand schön, weil sie sie direkt aufstellen können. Das Geschenk wirkt dadurch fast wie ein kleines Kunstwerk aus Kinderhand.
15. Ein kleines Osternest mit mehreren selbstgemachten Dingen
Manchmal finde ich es am schönsten, nicht nur eine einzelne Sache zu verschenken, sondern mehrere kleine DIY-Ideen in einem Osternest zusammenzustellen. Das wirkt sofort festlich, persönlich und liebevoll.
Ich nehme dafür ein kleines Körbchen oder eine Schale und lege Papiergras, Stoffreste oder etwas Osterdeko hinein. Dann packe ich zwei oder drei selbst gemachte Dinge dazu — zum Beispiel eine Osterkarte, einen bemalten Stein, ein kleines Foto oder einen Salzteig-Anhänger. Manchmal kommt noch eine kleine Blume oder ein paar selbst bemalte Eier dazu.
So entsteht ein Geschenk, das sehr individuell wirkt und trotzdem nicht teuer sein muss. Gerade für Oma und Opa ist so ein Nest oft etwas, das sie gar nicht mehr auseinandernehmen möchten, weil alles zusammen so liebevoll wirkt.
Mein Tipp, damit das Basteln entspannt bleibt
Ich versuche bei solchen Bastelaktionen inzwischen immer, nicht zu viel auf einmal zu wollen. Ein Geschenk wird meistens schöner, wenn die Stimmung entspannt ist. Deshalb bereite ich lieber ein oder zwei Dinge gut vor, statt fünf Ideen gleichzeitig anzufangen.
Mit kleinen Kindern funktioniert es für mich am besten, wenn alles schon bereitliegt: Farbe offen, Papier zugeschnitten, Tisch geschützt, Feuchttücher griffbereit. Dann bleibt mehr Raum für das eigentliche gemeinsame Machen.
Und ich erinnere mich auch immer wieder daran, dass es nicht perfekt aussehen muss. Ein DIY-Geschenk lebt ja gerade davon, dass man sieht: Das hat ein Kind gemacht.
Mein Fazit
Selbstgemachte Ostergeschenke mit Kindern sind für mich viel mehr als eine Bastelidee für einen Nachmittag. Sie halten kleine Erinnerungen fest, schaffen gemeinsame Momente und machen das Verschenken persönlicher.
Oma, Opa und andere Herzensmenschen freuen sich meistens nicht über das Perfekte, sondern über das Echte. Über den Handabdruck, der ein bisschen schief geworden ist. Über die Blume mit zu vielen Blütenblättern. Oder über den Stein, auf dem man noch genau erkennt, wie konzentriert ein kleines Kind ihn bemalt hat.
Genau das macht diese Geschenke so besonders.
Und wenn du mal wenig Zeit hast oder einfach mal einen Tag, an dem dein Geduldsfaden nicht ganz so lang ist: Bei Amazon gibt es auch fertige Sets zum Basteln.
Hier findest du ein süßes Set inklusive jeder Menge Aufkleber, um Tür- oder Festerkränze zu gestalten (Affiliate-Link)


Kommentar verfassen